Mittwochabends, 19 Uhr, in der Jakobi Kirche, das ist wunderbarer vierstimmiger Gesang, mit nachfolgender Teepause und Gesprächen über "Gott und die Welt" und, als heimlicher Höhepunkt für diejenigen, die den Hals gesanglich nicht vollkriegen, erneuter Gesang in kleiner Runde, bis die Lust dazu verebbt. Danach kommt gelegentlich noch ein Kneipgang mit kaltem Gerstensaftguss dazu, um die trockengefallenen Stimmbänder für den nächsten Mittwoch vorzubereiten. Bis auf das Bier danach, in Taizé wäre es nämlich ein kleiner Rotwein danach, ist alles dicht am Original. Wer es noch nicht erlebt hat, weist eine gesangliche Bildunglücke auf.
Gerrit




